Nothilfe für Opfer des Vulkanausbruchs auf St. Vincent

Nothilfe für Opfer des Vulkanausbruchs auf St. Vincent

Am 10. April brach auf der Karibikinsel St. Vincent der Vulkan La Soufrière aus. Täglich kam es zu weiteren Eruptionen. Fast 30.000 Menschen wurden aus der Gefahrenzone evakuiert oder mussten fliehen. St. Vincent sowie die benachbarte Insel Barbados sind von einer grauen Ascheschicht überzogen – St. Vincent ist ohne sauberes Trinkwasser. Der Hurrikan Elsa erschwert zusätzlich den Wiederaufbau und man befürchtet weitere starke Stürme in den nächsten Wochen.

In ca. 100 Lagern werden die geflüchteten Menschen auf St. Vincent derzeit versorgt- darunter ca. 5.000 Kinder. Als Gründerin der Regine Sixt Kinderhilfe Stiftung und Generalhonorarkonsulin von Barbados in Deutschland, unterstützt Regine Sixt die auf St. Vincent betroffenen Kinder. SIXT USA sendete im Namen der Regine Sixt Kinderhilfe Stiftung rund 200 vom Unternehmen gesponserte Spielzelte auf die Insel. Zusätzlich spendeten SIXT-Mitarbeiter in Fort Lauderdale über 100 wichtige Kinderpflegeartikel wie Babywindeln, Feuchttücher und Säuglingsnahrung sowie Spielzeug und Kleidung für Kinder.

„Wir haben schnell festgestellt, wie wichtig ist, bei der Katastrophe in St. Vincent zu helfen. Ich möchte dem gesamten Team hier in Fort Lauderdale für die immensen Bemühungen, den betroffenen Kindern wichtige Dinge wie Kleidung, Zelte, Babyartikel und Spielzeug zu spenden, danken.“ – Thomas Kennedy, Präsident und CFO von SIXT USA

Die Hilfsgüter wurden per Containerschiff vom Hafen von Miami direkt nach St. Vincent geliefert. Die in der Karibik ansässige Organisation „World Pediatric Project“ verwaltete den Empfang der Sendung und die Verteilung auf die vielen Lager auf der Insel.